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Das steht als Nächstes an

11. Spieltag
FC Burg - SC Hohenaspe
20. 10. 2018
16:00 Uhr
Waldstadion Burg
12. Spieltag
TSV Neuenkirchen - FC Burg
26. 10. 2018
19:30 Uhr
A-Platz, Neuenkirchen

FC Burg – FC Averlak (5:0)

Letzter Spieltag, strahlender Sonnenschein, Temperaturen -> für Fußball eindeutig zu heiß. Das Bier war kaltgestellt, die Wassereimer zwecks Erfrischung für die Spieler am Spielfeldrand aufgestellt und der Sonnenschutz –außer bei Ricardo Möller- aufgetragen. Glücklicherweise fanden auch viele Zuschauer den Weg in unser Waldstadion, um das letzte Spiel unseres FC in der Kreisklasse B zu verfolgen und die Mannschaft entsprechend nach vorne zu peitschen.

1. Halbzeit

Schönerweise fanden beide Mannschaften unwahrscheinlich schnell in die Partie. Vielerlei Tormöglichkeiten eröffneten dem geneigten Zuschauer von Beginn an ein sehr spannungsgeladenes Derby, in dem beinahe um jeden Ball gekämpft wurde. Merkwürdigerweise erspielten sich unsere Gäste aus dem Zentralendorf die ersten beiden sehr aussichtsreichen Gelegenheiten bereits in der ersten und zweiten Minute. Dank einer überragenden Parade unseres Stammkeepers Ben Lukas Mevs in der Anfangsphase fanden wir uns nicht im Rückstand wieder.

Nach diesen beiden Weckrufen durch die Averlaker Offensive fanden wir jetzt besser in unser Spiel. Dennoch ließen wir uns noch allzu oft auf das Niveau der Gäste herunter oder aber –klüger ausgedrückt- wir ließen den Gegner müde werden. Die Temperaturen würden schon ihr Übriges zur Erschöpfung des Gegners beitragen.

In der 17.  Spielminute gelang es Chris Hinck den Ball erstmals über die Torlinie des Averlaker Schlussmanns zu bugsieren. Für uns mit Sicherheit eine Erlösung, die uns hoffentlich mehr Kontrolle über das Spiel bringen würde. Doch weit gefehlt. Zwar erspielten wir uns ein leichtes Übergewicht und erarbeiteten uns zusehends mehr Torraumszenen, dennoch blieb das 1:0 bis in die Nachspielzeit der ersten Hälfte ein denkbar knappes Ergebnis.

Dann nämlich legte sich Schlitzohr Tim Semmelhack den Ball ca. fünf Meter vor der Grundlinie, zwischen der Außenlinie und der Sechzehnerkante, zurecht. Wohl wirklich jeder im Stadion rechnete mit einer Hereingabe in die Mitte, um unseren Doppelsturm in Szene zu setzen, doch Semmel entschied sich für einen anderen Weg. Er platzierte den Ball direkt in das lange Eck, womit der Averlaker Keeper wahrlich nicht rechnete. Somit stand es zur Pause 2:0 für uns.

2. Halbzeit

Viele Zuschauer empfanden die erste Halbzeit bereits als eine Art Sahnestücken für die anschließende Meisterfeier, welche bis tief in die Nacht dauern sollte. Wir empfanden es hingegen eher als peinliche 2:0 Führung, denn wir hätten auch hier wesentlich mehr Tore erzielen können. Doch Orakel Pink verspürte auch an diesem Tag den richtigen Riecher für die Begegnung, in dem er prognostizierte, dass „jetzt wohl noch zwei bis drei Dinger“ fallen würden.

Gesagt getan; nach 54 gespielten Minuten setzte sich Nikolaj Janborisov entscheidend im Sechzehner durch und traf abgebrüht zur nun doch deutlichen und zugleich sicheren 3:0 Führung. Von nun an sollte jedem im Stadion klar gewesen sein, dass die Averlaker hier nichts mehr holen würden.

Auch der Support durch unsere B- und A- Jugendlichen auf dem Oberrang der Tribüne sorgte für spürbare Motivationssteigerungen der durchgeschwitzten Spieler, die sich gegen Mitte der beiden Halbzeiten für drei Minuten eine kleine Trinkpause gönnen durften – eine gute Entscheidung des Schiedsrichters Petersen, der auch gegenüber den Pöbelattacken der Averlaker Bank keinerlei Anspannung bei sich zuließ.

Wenige Minuten später fiel das 4:0. Und wieder hieß der Torschütze Niko. Ein Wahnsinn, was dieser trainingsfleißige, über dreißigjährige, nimmer zähmbare Vollblutkasache so auf das gelbgewordene Grün zu zaubern imstande ist. -Unterhaltungswert haben auch seine Mono- und Dialoge auf und neben dem Platz.-

Das Spiel hatten wir nun mehr und mehr im Griff. Die Averlaker schienen zwar nicht ganz chancenlos, und dennoch gewann man den Eindruck, als wäre die Motivation bei den rot-weißen rasch zusammengebrochen. Wie dem auch sei; unser Ziel war weiterhin klar: Möglichst hoch gewinnen.

Doch auch unsere Spieler schalteten ein paar Gänge zurück. Das mussten sie auch, denn der sichtbare Flüssigkeitsverlust bei diesen Temperaturen zollte seinen Tribut. Beinahe in jeder Situation, in der der Ball zum Stillstand kam, wurden Getränke auf das Geläuf geworfen. Einige unserer Supporter abseits des Platzes waren ihnen hierbei ein Vorbild. Diese tranken unentwegt und sorgten somit einer Dehydrierung beispielhaft vor.

Den Schlusspunkt für unser Team setzte der wiedergenesene Morten Paulsen, welcher nach seinem Rekordpferdekuss wieder laufen gelernt hatte. In der 83.  „semmelte“ er das runde Leder an Freund und Feind vorbei in die Maschen. Kurze Zeit später war Schluss. Das Ergebnis ist eindeutig, so dass am letzten Spieltag unseren Zuschauern noch einmal ein am Ende ansehnliches Spiel mit einigen Toren geboten werden konnte.

Nun heißt es erst einmal Sommerpause und Urlaub. Wir halten Sie und Euch in der Sommerpause selbstverständlich über alles, was für uns beim FC wichtig ist, über unsere Homepage www.fcburg.de und auf unserer Facebook – Seite auf dem Laufenden!

quod erat demonstrandum!

Meister!

TSV Heiligenstedten II – FC Burg (3:3)

Zur letzten Auswärtsbegegnung dieser Saison und der Kreisklasse B Süd-West I ging es einmal mehr nach Steinburg. Gastgeber war die zweite Garde des TSV Heiligenstedten. Hier fanden wir einen Platz in sahnemäßiger Verfassung vor. Auch das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite, so dass einer Partie mit Kürcharakter nichts mehr im Wege stand.

1. Halbzeit

Überraschend gut fanden wir in die Begegnung. Die erste Viertelstunde gehörte klar unseren Farben. Bereits in der zweiten Minute gelang Tim Semmelhack das Kunststück, den Ball aus gefühlten fünf Metern über das Tor des gastgebenden TSV zu „semmeln“. Wenige Sekunden später, in der in 4. Spielminute, machte er seinen Fehler allerdings wieder gut und markierte die frühe Führung für unseren FC.

Vielerlei astreine Torchancen für uns waren die Folge. Oftmals zündeten die richtigen Synapsen in den Köpfen der Spieler zu einem sehr guten Moment, wodurch wir den TSV–Keeper mehrfach hervorragend in Szene setzen konnten.

Nach der besagten und vielversprechenden Anfangsviertelstunde verfielen wir allerdings wieder in alte Muster. Möglicherweise hatte unsere stark dezimierte Elf mit den enorm hohen Temperaturen und der Eingewöhnung an das beim Gegner und bei uns gefürchtete Tannenbaumsystem (4-3-2-1) zu sehr zu kämpfen. Jedenfalls mehrten sich die Fehlpässe.

In der 14. Minute –für uns aus dem Nichts- resultierte der Ausgleichstreffer durch Dirk Westphalen, der, nach einer Ecke und viel Kuddelmuddel in unseren Strafraum, aus ca. zehn Metern den Ball für unseren Torwart Jan Krüger unhaltbar ins lange Eck einnetzte. Ein Tor, das einem vorkam wie ein schlechter Traum.

Der Gegner setzte, ähnlich wie im Hinspiel, auf lange Diagonalbälle, die oftmals durch unsere Innenverteidigung um Mark Koop und Ricardo Möller unterschätzt wurden. Diese Bälle dienten infolgedessen den Heiligenstedtenern als probates Mittel, um unsere Defensive zu überspielen. Das wollte sich Ricardo kein drittes Mal bieten lassen und legte den Stürmer des TSV innerhalb unseres Sechzehnmeterraumes, so dass sich der Schiedsrichter gezwungen sah, einen Elfmeter zu pfeifen – unstrittig. Dieser wurde durch Lukas Offt mit aller Gewalt in unsere Maschen gedroschen.

Glücklicherweise fanden wir daraufhin wieder vermehrt statt und kamen hin und wieder vor des Gegners Gehäuse. Doch jegliche Chancen verpufften an der teilweise sehr gut organisierten Abwehr der Heiligenstedtener. Kurze Zeit später musste Tim Semmelhack das Feld verlassen. Für ihn kam der –noch immer angeschlagene und sich nur für den Notfall bereithaltende- Calvin Hocke aufs Feld.

Kurz vor der Pause erzielte Tausendsassa Nikolaj Janborisov noch den lang ersehnten Ausgleichstreffer, so dass wir, nach der Halbzeitpause, wieder bei Null anfangen konnten.

2. Halbzeit

In der zweiten Halbzeit gaben sich beide Mannschaften nicht viel. Die Torchancen wurden seltener, aber wenn es welche gab, so waren diese durchaus sehenswert. Die langen Diagonalbälle hatten wir nun auf jeden Fall besser im Griff. Der Zugriff der gesamten Mannschaft war auch besser organisiert oder besser in die Köpfe gehämmert.

Besondere Beachtung fand unser angestammte Torwart Ben Lukas Mevs, der sich heute auf der Position des Außenverteidigers glänzend bewährte. Ebenso die zweite fette Überraschung, dass Kapitän Tim Glüsing als Stürmer fungierte, bewies die Flexibilität der eingesetzten Akteure und den Ideenreichtum unseres Trainers, der mit einem Tannenbaumsystem noch kein Spiel verlor.

Doch zunächst kam es dann doch anders als geplant, denn wieder überraschten uns die TSV‘er auf dem falschen Fuß. Nach diversen Möglichkeiten zur Klärung der Situation gelang es Brian Podehl unseren Schlussmann Jan zu überwinden, so dass wir uns wieder im Rückstand befanden.

Im weiteren Verlauf der Begegnung verlagerten wir das Spiel in die Hälfte der Heiligenstedtener. Mehrfach erspielten wir uns Top-Gelegenheiten, die allerdings in letzter Konsequenz oder durch das falsche Timing nicht sehr positiv für uns endeten. Den Höhepunkt bildete Celles kurzentschlossener Schuss aus ca. 22,37 Metern, der sein Ziel scheppernd am Querbalken fand – schade.

Wir rannten, wühlten, kämpften und feuerten uns an. Auch die erneut bärenstarken Till Paustian und Bosse Petersen vermochten es leider nicht, den richtigen Moment zum Abspiel abzuschätzen oder aber es waren schlicht zu viele Gegner auf engem Raum aufgeteilt, welche den entscheidenden Pass klug unterbanden.

Wir befanden uns bereits in der Nachspielzeit als uns noch ein Freistoß zugesprochen wurde. Jew beorderte sämtliche Spieler nach vorne – es würde die letzte Möglichkeit zum Torerfolg sein. Mika Achenbach drosch den Ball in den Sechzehner. Nach einigem Gedaddel im Strafraum kam erneut -der inzwischen wiedergenesene- Semmel an den Ball und wuchtete ihn über die Linie. Der 3:3 Ausgleich in wahrhaftig letzter Sekunde. Und Schluss.

Nach diesem Spiel, das wir leider nicht positiv für uns entscheiden konnten, sind wir dennoch sehr froh, dass wir zumindest einen Punkt aus dem heiligen Städtchen an der Stör entführen konnten.

Nun stehen erst einmal zwei Wochen Pause auf dem Programm, bevor am Sonnabend, dem 26. Mai das letzte Heimspiel gegen den FC Averlak im Waldstadion zelebriert werden kann. Anstoß ist um 16:00 Uhr.

Bereits um 14:00 Uhr empfängt die SG Qu-Bi/Burg den FC Averlak II. Ergo noch ein Doppelderby zum krönenden Saisonabschluss.

Wir freuen uns darauf! Voran FC!

Freistoßsituation für den TSV Heiligenstedten II

FC Burg – TSV Beidenfleth (0:0)

Nicht zu warm, nicht zu kalt, bedeckter Himmel, wenig Wind – die äußeren Bedingungen für das heutige Rückspiel zwischen unserem FC und dem TSV Beidenfleth waren prächtig. Im Hinspiel am vorangegangenen Dienstag konnte unsere Mannschaft einen 1:3 Auswärtssieg erringen. Die Erwartungshaltung war dementsprechend hoch.

Zusätzlich konnte Silvia die funkelnagelneue Fritteuse sowie den neuen Grill im Imbiss einweihen und einer Feuertaufe unterziehen.

1. Halbzeit

In der Anfangsphase zeigten wir teilweise dem Gegner auf, in welche Richtung dieses Spiel gespielt werden soll. Zwar resultierten anfangs wenig Torschüsse, aber die spielerische Überlegenheit unserer Mannschaft zeigte sich sehr deutlich. Nach 12 Minuten gelang Tim Semmelhack der erste Torschuss, der durch den Beidenflether Schlussmann locker aufgenommen werden konnte.

Am Spielgeschehen änderte sich von nun an für die restlichen 75 Minuten so gut wie fast wenig [Heinz Erhardt]. Hin- und wieder kamen wir zu Torchancen und Abschlüssen.  Doch auch Calvin Hocke –in der 26 Minute- vermochte es leider nicht, etwas Zählbares daraus hervorzubringen.

Ab der 20. Spielminute brachten wir somit den Gegner ins Spiel. Gelegentlich kamen sie sogar bis an unseren 16-Meter-Raum, doch torgefährlich wurde es hüben wie drüben nicht. Es schien, als hätten sich die beiden Mannschaften darauf geeinigt, sich die Punkte in einem langweiligen Spiel teilen zu wollen.

Der Großteil der Partie fand um die Mittellinie herum statt. Für die kompakt stehenden Beidenflether fand unser Team keine Lösung zum Durchbruch. In der 43. Minute gelang noch einmal Chris Hinck in aussichtsreicher Position an den Ball, doch der anschließende Torschuss war wohl etwas zu überhastet.

Eine ziemlich ereignisarme erste Hälfte ging zu Ende.

2. Halbzeit

Was sich in der ersten Halbzeit bereits ankündigte, zeigte in der zweiten Halbzeit ihre Vollendung. Leider ließ sich der Schiedsrichter von außen – für beide Seiten- allzu sehr beeinflussen und entschied daher mehrfach sehr zweifelhaft. Das Spiel wurde daraufhin fortwährend ruppiger –einfach unsportlicher. Den traurigen Höhepunkt bildete ein zuerst für unsere Farben zugesprochener Elfmeter, der anschließend wieder zurückgenommen wurde.

Anschließend kamen wir kaum mehr zu Chancen. Stattdessen hatten die Beidenflether die wohl beste Gelegenheit des Spiels. Aus dem linken Halbfeld wurde ein Freistoß an unsere Latte geballert. Unser Schlussmann Jan Krüger hätte evtl. das Nachsehen gehabt.

Die beste Chance für uns erhielt der zur zweiten Halbzeit für Tjalf Fanger eingewechselte Nikolaj Janborisov, der, nach einer Ecke von rechts, den Ball in der 72. Minute mit dem Kopf knapp links neben das Tor beförderte.

Vielerlei Nickligkeiten und Fouls prägten die letzten 20 Minuten. Unterhaltsam war das Spiel schon lange nicht mehr. Kurz vor dem Ende der Partie musste Celle das Spielfeld verletzungsbedingt verlassen – in der 89. Minute auch Flo. Für die beiden kamen (erneut) Tjalf und Ricardo Möller. Es passierte aber nichts Nennenswertes mehr, so dass am Ende Beidenfleth auf einem sehr guten Geläuf einen Punkt aus unserem Waldstadion mitnehmen kann.

Wir hoffen auf schnellstmögliche Genesung von Flo und Celle, aber auch von Gustavo Fernandez, Ben Lukas Mevs, Jannik Prey und Morten Paulsen.

Im nächsten Spiel, am Sonnabend, 05. Mai um 16:00 Uhr kommt es zum Topspiel im Waldstadion. Wir empfangen den Tabellenzweiten aus Wewelsfleth und hoffen auf zahlreiche Zuschauer, die bei Silvia ebenso zahlreiche Pommes verzehren.

Blick in das Waldstadion

FC Burg – TSV Wewelsfleth (0:0)

Was für ein schöner Sonnabend in unserem Waldstadion. Viele Zuschauer säumten das Geläuf an diesem sommerlichen Tag. Zu Gast beim Topspiel –erster gegen zweiten- war der TSV Wewelsfleth. Einen schöneren Rahmen konnte es für die anschließenden Meisterfeierlichkeiten nicht geben. Silvia stand an der Fritteuse. Die genaue Anzahl der verkauften Pommes wird noch errechnet.

1. Halbzeit

Zunächst sei geschrieben, dass wir aufgrund der zahlreichen Ausfälle, die wir seit einigen Wochen zu beklagen haben, auf vielerlei Spieler zurückgreifen mussten, die nicht immer zum Stamm zählen. Dennoch fügten sich diese hervorragend in das angestammte Team und kämpften sich in die Begegnung. Großes Lob an dieser Stelle an die betreffenden Spieler.

Nach kurzer Einspielzeit entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Die Mannschaften erarbeiteten sich sehenswerte Aktionen auf beiden Seiten. Der Unterhaltungswert war

-trotz Torflaute- absolut gegeben. Das Spiel wurde auch durch den außerordentlich gut aufgelegten Schiedsrichter geprägt, der die Partie souverän leitete. Vor allem vor dem Hintergrund der unglücklichen Entscheidungen der Referees in den letzten Begegnungen sei dies besonders erwähnt.

Die diversen Fouls der Wewelsflether an unseren Spielern wurden sofort geahndet, so dass kaum große Unruhe auftreten konnte. Eine intensiv und umkämpft geführte Partie, in der beide Mannschaften zweifelsfrei auch Tore verdient hätten. Die Chancen hierzu bestanden nach wie vor auf beiden Seiten.

In der ersten Halbzeit passierte sodann nicht mehr viel. Alle Anwesenden in unserem Waldstadion hofften auf mehr Torraumszenen in der zweiten Halbzeit.

2. Halbzeit

Während der Halbzeitpause zeigte sich unser Trainer Jew durchaus zufrieden mit dem Spielverlauf. Pink hätte zwar am Liebsten schon den Abpfiff herbeigesehnt, denn beim Stand von 0:0 wären wir Meister, allerdings geht ein Spiel nach Sepp Herberger bekanntlich 90 Minuten.

Die Marschroute für die zweite Halbzeit war klar; clever und kompakt verschieben, aber vor allem musste hinten weiterhin die Null stehen. Ersteres gelang zuweilen.

Zweiteres gelang unterm Strich ja auch, was dem glänzend aufgelegten und nach langem Krankenstand zurückgekehrten Ben Lukas Mevs zu verdanken ist. Mehrfach hielt er in den entscheidenden Situationen, in denen der heranstürmende Wewelsflether Offensivmann allein auf ihn zukam, mit einer Coolness, das hinter ihm drohte Schnee zu fallen. Seinen Paraden haben wir zu verdanken, dass wir uns nach Abpfiff Meister nennen durften. Danke Ben!

Ab der 65. Minute erlangten wir zunehmend ein leichtes Chancenplus und das Spielgeschehen fand überwiegend in des Gegners Hälfte statt. Allerdings brachten die vielen Ecken, Freistöße und gut erarbeiteten Torraumszenen für uns in letzter Konsequenz keinen Abnehmer bzw. fanden sich die Torabschlüsse zumeist neben oder über dem Tor wieder.

In den letzten zehn Minuten herrschte Hoffen und Bangen an der Seitenlinie. Aus unserer Sicht viel zu häufig fanden die Wewelsflether den Weg in unsere Hälfte und erspielten sich noch ein paar gute Möglichkeiten. Als dann die vier Minuten Nachspielzeit abgepfiffen wurden, kannte der Jubel folglich kaum Grenzen. Lange ist es wohl her, dass wir uns dermaßen über ein torloses Unentschieden freuten.

In der kommenden Spielzeit 2018 / 2019 finden wir uns in der Kreisklasse A wieder. Leider ohne Derbys gegen den TSV Buchholz, dafür aber hoffentlich gegen den benachbarten SV Hochdonn.

Nichts desto trotz stehen noch die Partien gegen den TSV Heiligenstedten II (12.05., 14:00 Uhr) in Heiligenstedten und das Abschlussheimspiel gegen den FC Averlak (26.05., 16:00 Uhr) auf dem Restprogramm. Diese Partien werden wir mit dem gleichen Biss und der nötigen Motivation angehen, um den Saisonabschluss weiterhin positiv zu gestalten.

Blick in das Waldstadion

Blick auf Silvias Kiosk

Torraumszene für unseren FC

Ausgabe der Meisterschafts-T-Shirts

Nach dem Spiel wurden Getränke gereicht

Taktische Beratung für unseren Trainer

Freude

 

TSV Beidenfleth – FC Burg (1:3)

Bekanntlich ist dem ersten Eindruck eine gewisse Relevanz zuzumessen, der sich in das endgültige Bild festzusetzen droht. Nicht schon wieder ein so kleines Spielfeld, bei dem die neun Meter Entfernung von der Eckfahne bereits im Sechzehner liegt. Neben dem zeigte sich das grün auf dem Rasen nahe dem Endstadium. An ein gepflegtes Kurzpassspiel war von Beginn an nicht zu denken. Auch personell mussten wir Abstriche hinnehmen. Fünf verletzte Spieler hatten wir zu beklagen. Dennoch wollten wir natürlich das Spiel positiv für unsere Farben gestalten.

1. Halbzeit

Es ist mittlerweile schon echt blöde, dass jeder Spielbericht mit folgenden oder ähnlichen Worten beginnt: „Wir verpassten den Einstieg in die Partie“. Dieses Mal allerdings so richtig. Nach einem kapitalen Abwehrfehler gerieten wir bereits in der 5. Minute durch Philipp Schneider in Rückstand. Dem Rasen die Schuld daran zu geben ist einfach und daher nicht unsere Art. Zumal die Körperspannung der gesamten Mannschaft noch nicht den Ansprüchen genügte.

Nach 30! Minuten gelang uns der erste Torschuss durch Nikolaj Janborisov, welchen der Beidenflether Torwart herausragend entschärfen konnte.

In der ersten Halbzeit passierte wahrlich nicht viel Erwähnenswertes für unseren FC. Leider musste sich nach 37 gespielten Minuten auch der angeschlagene Ricardo Möller vom Rasen verabschieden. Für ihn kam der eingeflogene Defensivstratege Florian Beigel.

Ab dem Ende der ersten Hälfte erspielten wir uns allerdings ein deutliches Übergewicht, welches in zahlreichen aussichtsreichen Torchancen mündete. In der 43. Spielminute wurden wir endlich, endlich durch ein schönes Kopfballduell durch Trainingsweltmeister Kalaschnikow erlöst. Nach einer Ecke von der linken Seite lief Niko von der langen Sechzehnerkante geschickt Richtung Fünfmeterraum und sprang im richtigen Moment ab. Sein Kopfball landete im langen Eck.

Fast im direkten Anschluss ging es in die Kabine.

2. Halbzeit

Nachdem wir bereits in der ersten Hälfte einen konditionellen Vorteil bei uns feststellten, konnten wir bereits erahnen, dass sich das Spiel im zweiten Durchgang deutlich für unsere Farben verändern würde. Gesagt getan: In der 55. Minute gelang es Mika Achenbach nach einer endlich mal funktionierenden Flanke aus dem linken Halbfeld auszeichnen. Auch er hob im richtigen Moment innerhalb des gegnerischen Strafraums ab und köpfte aus kurzer Distanz ins Tor ein. Die erlösende Führung stand zu Buche.

Bis zur 75. Minute nahmen wir das Heft vollends in die Hand und erarbeiteten uns durch teilweise sehr gute Spielzüge (trotz des miserablen Geläufs) einige Chancen, die an der Seitenlinie zwischenzeitliche Höhenflüge verursachten.

In der 63. Spielminute konnte dem an der Linie hin und her rennenden Till Paustian der große Gefallen der Einwechselung gemacht werden. Der noch immer angeschlagene Till hielt es einfach nicht mehr aus und begann uns an der Linie auch schon ein wenig zu nerven.^^ Für ihn musste Niko das Spielfeld räumen.

Kurze Zeit später kamen wir zu einer 100%igen Doppelchance, waren aber zu unbedarft, um das Ding reinzuprügeln.

Durch solcherlei vergebene Aktionen brachten wir die Beidenflether wieder zurück ins Spielgeschehen. Mehrere gefährliche Nadelstiche waren das Resultat. Weiterhin vergaben wir diverse Chancen nach nun immer besser gespielten Kombinationen. Einer darf da natürlich nicht fehlen; Tim Semmelhack haute das Ding in der 88. Minute knapp rechts neben das Beidenflether Tor.

Der bärenstark kämpfende Bosse Petersen schließlich konnte sich in der Nachspielzeit für seinen laufstarken Einsatz belohnen. Geschickt umspielte er den Torwart und schloss anschließend mit rechts ab. Zweifelsohne eine der souveräneren Aktionen im heutigen Spiel.

Nächster Gegner am Sonnabend, 28.04.2018 ab 16:00 Uhr im Waldstadion: wieder der TSV Beidenfleth. Bereits um 14:00 Uhr empfängt unsere Zweite ebenfalls den TSV Beidenfleth II/Neuenkirchen II.

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