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FC Burg verpasst die Pokalsensation

Spielbericht zum Kreispokalspiel FC Burg – SV Merkur Hademarschen (0:3)

Auch heute, bereits zwei Tage nach der herausragenden Aufholjagd gegen den SV Blau-Weiß Averlak, stand der nächste Pokalgegner mit dem Kreisligisten SV Merkur Hademarschen ins Haus. Natürlich war vor Beginn der Partie klar, dass man es zunehmend mit besser aufeinander abgestimmten Mannschaften zu tun bekäme, allerdings gehen wir in jedes Spiel, um zu gewinnen – und unter dem Strich darf man mit Fug und Recht behaupten, dass es auch gegen eine Kreisligamannschaft die Chance zum Sieg gibt.

1. Halbzeit

Leider, leider zeigte sich schon in den letzten Partien, dass unsere Hintermannschaft den Anfang einer Partie zumeist verschläft; so war es auch dieses Mal. Nach mehreren Unstimmigkeiten in unserer Defensive gelang es dem Offensivmann Christopher Stotz in der vierten Minute mit einem kleinen Geniestreich, unseren Schlussmann Marcel Reschke mit einem Heber zu überwinden, wobei Marcel in dieser Situation wahrlich kein Vorwurf zu Teil wird.

In den darauffolgenden Minuten spielte sich unsere Mannschaft aber in die Begegnung und konnte sich fortwährend besser sortieren und stellte zwischenzeitlich unseren Gegner im Mittelfeld vor schwierige Aufgaben. Oftmals verpufften jegliche Spielzüge des SV Merkur weit vor der eigentlichen Abwehr, was unserer Hintermannschaft in Bezug auf die eigene Ordnung und Ruhe sehr in die Karten spielte. Nach gut 20 Minuten waren unsere Jungs soweit eingependelt, dass nun auch von unserer Seite teils gefährliche Gelegenheiten erarbeitet wurden.

Doch scheiterten unsere Mannen wieder und wieder an den wenigen Zentimetern, welche doch den kleinen, aber entscheidenden Unterschied in unzähligen Situationen ausmachten. Auch die Chancen, die sich durch vereinzeltes, aber gezieltes Pressing für uns ergaben, vermochten dem Gegner leider nur gelinde Flüchtigkeitsfehler unterlaufen zu lassen. In allen Fällen war an entscheidender Stelle eine Gräte aus Hademarschen noch zwischen dem Ball und der Torlinie.

In der Nachspielzeit der ersten Hälfte wurde uns dann noch einmal zu Teil, was gemeinhin als Konsequenz und / oder Effektivität bezeichnet wird. Leider erwischte es unsere Abwehr komplett auf dem falschen Fuß, sodass diese komplett überrascht wurde und das Spielgerät durch Tobias Thede erneut den Weg in unsere Maschen fand.

Zusammengefasst: Am Anfang und am Ende der 1. Halbzeit haben wir gepennt.

2. Halbzeit

Auch im Vergleich mit denen bis dato in dieser Saison noch wenig gespielten zweiten Halbzeiten lassen sich Parallelen erkennen, denn das grün-weiße Spiel wurde merklich besser. Offensichtlich schien Jewgenij Neu in der Halbzeitansprache den richtigen Nerv getroffen zu haben, denn unsere Mannschaft erwirkte über die ersten 15 Minuten ein deutliches Chancenplus. Teilweise im Minutentakt klopften wir am Gästegehäuse an, was sich anhand der zunehmenden Nervosität im Spielaufbau der Gäste, welcher sich allzu häufig bereits nach wenigen Sekunden in unseren Ballbesitz ummünzte, erkennen ließ.

Nun hatte unser FC die Partie im Griff. Doch in den vielen Torabschlussmöglichkeiten, die uns zu Teil wurden, fehlten wiederrum die berühmten Zentimeter, möglicherweise noch der äußerste Wille oder einfach nur das Quäntchen Glück. Ich wage annehmen zu dürfen, dass selbst unsere Gäste aus Hademarschen den Anschlusstreffer für unvermeidlich hielten.

Doch es sollte nicht sein. Stattdessen erstürmten sich die schwarz-weißen wieder regelmäßiger in unsere Hälfte und kamen durch große Cleverness in der 70. Minute durch Arne Burmeister zur Vorentscheidung. Kurze Zeit später erhielten sie noch einmal eine hundertprozentige Torchance, welche allerdings weit über unserem Tor endete. Wieso sollten wir nicht auch einmal Glück haben?

Zwar kamen wir noch hin und wieder zu eigenen guten Gelegenheiten vor dem Gästetor, aber selbst die Beste hiervon, in der 85. Minute, konnte nicht im Hademarschener Tor untergebracht werden. So blieb es –bei der ersten Niederlage unter unserem neuen Trainer- beim 0:3 für den SV Merkur Hademarschen.

Abspann:

Trotz dieses Ergebnisses ist ein deutlicher und absolut positiver Trend für unseren FC Burg erkennbar, der nur in eine Richtung führen kann. Die neue Art des Burger Fußballs lockt unverkennbar mehr Zuschauer ins Waldstadion. Die Stimmung auf den Rängen, am Spielfeldrand und auch auf dem Geläuf war durchgehend gut. Man vermerkte keinerlei negative Äußerungen innerhalb unserer Mannschaft. Stattdessen motivierte und unterstützte man sich gegenseitig –und es wurden niemals die Köpfe hängen gelassen; die Kommandos von Kapitän Tim Glüsing waren für jede/n Burger Einwohner/in hörbar.

Es ist einfach nur gei …ähhh… genial, Teil dieses Vereins zu sein!

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