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Spielbericht 2. Spieltag: Itzehoer SV II - FC Burg (4:0)

2. Spieltag Spielbericht Itzehoer SV II – FC Burg (4:0)

Dass Steinburger und Dithmarscher seit ca. 1334 Jahren nicht die besten Freundschaften zueinander hegen, ist historische Gewissheit, allerdings müssen in Zukunft Dithmarscher und Steinburger Mannschaften mit dieser Tatsache entsprechend umgehen lernen. Unsere erste Partie jenseits der natürlichen Grenze Dithmarschens bestritten wir am gestrigen Sonntag, 20. August 2017 an der legendären Itzehoer Lehmwohldstraße. Zu den ersten Überraschungen gehörten sicherlich die netten Empfänge durch die örtliche Anwohnerschaft, aber auch die Tatsache, dass man sich auf ein Spiel auf einer Kunstrasenanlage, die überdies von den Abmessungen her eher einem Handball- als einem Fußballspielfeld gleicht, einstellen musste. Auf beiden Seiten fehlte verletzungs- und urlaubsbedingt vielerlei Personal – darunter unser Trainer Jewgenij Neu.

1. Halbzeit

Unsere Mannschaft fand, wenn man es übertreiben mag, über 90. Minuten nicht richtig in die Partie. Zwar gelang es uns, hin und wieder einige gefährliche Nadelstiche in den gegnerischen Sechzehn-Meter-Raum zu konstruieren, allerdings ließen sich unsere Spieler zu keinerlei gefährlichen oder zwingenden Torraumsituationen provozieren. Infolge dessen plätscherte das Spielgeschehen so vor sich hin. Allerdings nagte die vergebene Mühe zusehends an den Nerven – sowohl auf dem Platz, als auch daneben. Allzu häufig misslangen die vermeintlich „einfachsten Bälle“, aber auch die, ansonsten so sicher ausgeführten, Ballstafetten gänzlich an denen im Wesentlichen sicherer agierenden Gastgebern. Während wir uns auch nach einer halben Stunde vergebens um Qualitätsfußball mühten, spielte der ISV einfach, schnörkellos und eindeutig zielstrebiger in Bolzplatzmanier Fußball. Als Konsequenz ist in diesem Zusammenhang das 1:0 durch Torben Schelinski in der 40. Minute zu sehen. Nicht unbedingt erwartet, aber in der Klarheit und Nüchternheit einfach unübertroffen. Noch an der Realität zweifelnd fingen wir und kaum drei Minuten später sogleich das zweite Tor. Dieses Mal hieß der Schütze Valerian Lotz, der am heutigen Tage zweifellos den besten Riecher auf dem Platz bewies. Mit diesem merkwürdigen Ergebnis ging es anschließend in die Kabine.

2. Halbzeit

„Der Mannschaft fehlt das Tor“, so konnte man Herrenobmann Sven Grund in der Halbzeitpause mehrfach sagen hören. Wahrscheinlich hatte er damit Recht, denn sofern es uns nur gelänge, den Korken aus der Flasche zu ziehen, so würde sich unsere Mannschaft schon in den nötigen Rausch spielen. Doch in dieser Hinsicht blieben wir bereits in der Theorie stecken. Vermehrt waren weiterhin Fehlpässe und misslungene Ballannahmen zu erblicken. Dies führte in der Folge zu nun einsetzenden Sensibilisierungsmaßnahmen der Mannschaftskameraden, so dass jeder Zuschauer am Rande ebenfalls Notiz davon nehmen konnte, wer gerade für den Ballverlust zuständig erklärt wurde. Somit hatte der souverän agierende Schiedsrichter nicht nur mit Itzehoer Schmährufen, sondern auch mit Burger Hinweisen seine liebe Not. Dennoch sorgte er durch gezielte Dialoge für zwischenzeitliche Entspannung unter den anderen 22 Akteuren. Der FC strahlte –wenn man ehrlich ist- zu keinem Zeitpunkt der Partie die Sicherheit aus, derer es bedürfte, um zu signalisieren, dass man ein Tor erzielen wolle. Itzehoe spielte genau das richtige Spiel, um entsprechend dagegenzuhalten. Weitere gefährliche Situationen der Gastgeber konnten wesentlich konsequenter zu Ende gespielt werden. Das 3:0 in der 75. Minute war evtl. der verdiente Todesstoß für unseren FC. Ab jenem Zeitpunkt bemerkten die Zuschauer die ersten hängenden Köpfe und Stoßgebete in den grauer werdenden, und vor lauter aufgeladener Stimmung, brodelndem Himmel. Sven gab nun seine letzte Hoffnung in Gottes Hand, in dem er auf die ersten Blitze am Horizont wartete. Doch diese blieben aus. Wir rannten weiter an, verloren den Ball und rannten zurück – und immer wieder neuem. In der Schlussminute gelang es dem Spieler des Tages –Valerian Lotz- noch seinen persönlichen, wenn auch nicht lupenreinen, Hattrick zu erzielen. Danach war das Spiel aus. Der FC Burg verliert sein erstes Auswärtsspiel auf Steinburger Gebiet mit 4:0.

Schlusskommentar von Kapitän Tim Glüsing: „Lieber einmal 4:0 verlieren, als vier Mal 1:0!“

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