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Das steht als Nächstes an

Veranstalter: FC BURG
Amtsturnier
28. 12. 2018
18:00 Uhr
Großsporthalle Burg / Dithmarschen
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28. 12. 2018
18:00 Uhr
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Kreismeisterschaften
12. 01. 2019
0:00 Uhr
Horst

FC Burg – TSV Oldendorf (7:0)

Das war mal eine Demonstration der Stärke!

Das letzte Spiel in diesem Jahr stand auf dem Programm. Wir führen die Tabelle an. Der Gegner war Drittletzter und bereits im Hinspiel konnten wir einen deutlichen 1:7 Kantersieg einfahren. Die Vorzeichen standen also bestens.

1. Halbzeit

Bereits ab der 1. Minute machten sich unsere Mannen daran, dem Gegner aufzuzeigen, wo der grün-weiße Frosch die Locken hat. Schon in der 8. Minute gelang es Mr. Goalgetter Bjarne Krey (29), den gegnerischen Torwart zu überwinden. Danach benötigten wir mehrere größere Chancen, um in der 28. Minute das verdiente 2:0 zu markieren. Torschütze war Morten Paulsen (12), der sich, den Ball erahnend, in eine super Position bewegt hatte.

Wenn sich nun am Spielverlauf und vor allem von der Einstellung nichts ändert, würden wir sicherlich die drei Punkte in Burg behalten. Nachdem auch Melvin Tönsing (33) in der 36. Minute seinen ersten Treffer des heutigen Tages markierte, konnte man sich fast schon sicher sein, dass hier nichts mehr anbrennen würde.

Dennoch waren wir natürlich heiß auf dieses Abendspiel, zu dem doch einige dutzend Zuschauer den Weg in unser Waldstadion fanden. Außerdem sollte der anschließend auf uns wartende Glühwein auch wohl verdient sein.

2. Halbzeit

Zu Beginn der zweiten Halbzeit sahen wir uns allerdings zunächst einem Höhenluft schnuppernden Gegner gegenüber, der sich mehrfach über die Mittellinie wagte und auch zu Chancen kam. Nach einigen Ecken gegen uns, konnten wir uns aber von dieser kleinen Umklammerung befreien und fanden rasch wieder zu unserem dominanten Spiel.

Morten Paulsen erzielte nach knapp einer Stunde das 4:0. Von jetzt an lief das Spiel auch beinahe ausschließlich in eine Richtung. Auch die Chancenverwertung wurde besser. In der 63. Minute stieß Jan Tiedje (4), geschickt durch einen Sensationspass von Calvin Hocke (39), in den gegnerischen Sechzehner vor, in dem er nur durch ein Foul gestoppt werden konnte. Das war natürlich eine Angelegenheit für Celle himself. Routiniert versenkte er die Kugel in den Maschen.

Drei Minuten später war es dann Zeit für das Tor des Spiels. Aus knapp 20 Metern zog Melle relativ ansatzlos ab und überraschte damit den etwas zu weit vor seinem Gehäuse stehenden Torwart der Oldendorfer. Der Ball knatterte knapp unter der Latte hindurch. Ein absolutes Sahnetor. 6:0.

Das Spiel endete, wie es begann. Mit einem Tor von Bjarne, der sich wieder einmal wunderbar in Szene setzte.

Ein absolut würdiger Abschied aus der Feldspielsaison 2018. Nun freuen wir uns auf die bevorstehenden Aufgaben am 24. November auf der grün-weißen Nacht.

Simon Doberstein in falscher Jacke^^

SV Alemannia Wilster II – FC Burg (1:6)

Wenngleich die gastgebende Mannschaft aus Wilster der einzige Gegner war, der uns bislang schlagen konnte, standen die Vorzeichen für diese Partie denkbar gut. Zwar hatten wir auch an diesem Spieltag mit einigen Ausfällen zu kämpfen, dennoch standen Jewgenij Neu erneut starke Typen zur Verfügung. Darüber hinaus fingen wir uns in den letzten Wochen, so dass der erste Tabellenplatz nicht erobert, sondern der Vorsprung sogar etwas ausgebaut werden konnte.

1. Halbzeit

 Wir fanden sehr gut in die Partie. Von Beginn an ließen wir kaum aussichtsreiche Torraumszenen der Alemannen zu. Im Gegenteil; Vermehrt stürmten wir über die gut agierenden Außenspieler Josef Wand (10) und Jan Tiedje (4) über die Mittellinie um im entscheidenden Moment die Anspiele auf Morten Paulsen (12) und Melvin Tönsing (33) zu wagen.

In der 13. Minute klingelte es dann endlich im Tor des Gegners. Torschütze war Melle Tönsing himself. Toll, dass er endlich seinen Stiefel im gegnerischen Sechzehner durchzuziehen imstande ist.

Auf einem wirklich einwandfreien Kunstrasen fanden wir uns gut zurecht. (Die sportliche Anlage in Wilster ist in einem Topzustand; wir fühlten uns sehr gut aufgehoben. Einzig der ständig auslösende Feueralarm machte uns nervös.) Durch eine von Calvin Hocke (39) ausgeführte Ecke brachte sich in der 29. Minute Dauerläufer Till Paustian (8) in eine wunderbare Schussposition. Ganz abgebrüht köpfte Kopfballungeheuer Till den Ball in die Maschen – ein Tor, das wir uns sicherlich häufiger von unserem Roadrunner wünschen.

Das Spiel schien teilweise das komplette Gegenteil des Hinspiels zu sein. Wilster stellte sich zwar auch häufiger kompakt hinten rein, aber entgegen der Partie im Waldstadion resultierten kaum gefährliche Kontersituationen. Dies war sicherlich auch den erfahrenen Tim Glüsing (Hermanns Sohn und Nr. 3) und Mark Koop (6) zu verdanken, die sich mehrfach klug positionierten und sich gegenseitig absicherten.

Folglich gab es in der ersten Hälfte nichts mehr zu zählen.

2. Halbzeit

Die zweite Halbzeit begann anders herum. Wilster kam stark aus der Kabine und wir hatten zunächst unsere liebe Not, das Spielgeschehen wieder in den Griff zu bekommen. Mehrfach kamen die Wilsteraner in eine aussichtsreiche Distanz und kreierten sogar sehr gute Chancen. In dieser Phase hatten wir das Glück des Tabellenführers.

Nach diesem Zwischentief brachten wir das Spielgeschehen aber wieder unter unsere Kontrolle. Nach einem sehr gut ausgespielten Konter befand sich Melle im Abseits, aber intelligent, wie er ist, ließ er den Ball zu dem heraneilenden Jan Tiedje durch, der die Kugel ohne viel Schnörkel in die Maschen drosch. 0:3 nach knapp 60 Minuten. Das war gut!

Doch bereits wenige Minuten später gelang unseren Farben der Doppelschlag. Dieses Mal hieß der Torschütze Achenbachs Mika (67), der zusammen mit Celle das Sechserpaar vor der Abwehrreihe bildete. Endlich konnte sich Mika mal für seine in den letzten Spielen überragend starken Leistungen belohnen.

Ab jetzt war der Drops gelutscht. Die Alemannen wirkten teilweise niedergeschlagen; aufgegeben haben sie allerdings nicht. Die Moral der Truppe war bemerkenswert – ebenso die Fairness. Da gibt’s nichts zu meckern. Wiederrum drei Minuten später, in der 66. Minute erzielte auch Goalgetter Bjarne Krey, nach einem eindrucksvollen Laufduell seinen Treffer. Aus Wilsteraner Sicht unglücklich, da der Ball zuletzt vom eigenen Mann über die Linie abgefälscht wurde.

Doch kein Spiel ohne Gegentor für unseren FC. Eine Viertelstunde vor dem Abpfiff wurde dem Gegner ein Elfmeter zugesprochen, welcher durch Kevin Rotzoll knapp verwandelt wurde. Unser Schlussmann Ben Lukas Mevs (1), der wieder einmal ein fehlerfreies Spiel ablieferte war sogar noch mit den Fingernägeln dran – Pech gehabt!

Alles endete, wie es begann. Fünf Minute vor Schluss stellt Melle den alten Abstand wieder her. 1:6 hieß es nach 90 Minuten für unseren FC.

Am nächsten Sonnabend, 17. November ab 16:00 Uhr bestreiten wir gegen den TSV Oldendorf das letzte Spiel vor der Winterpause. Wir freuen uns auf Euch im Waldstadion.

So geht der Capt'n

TSV Neuenkirchen – FC Burg (2:3)

Freitagabend, ungemütliches Wetter, Flutlicht, miserabler Platz – was kann es schöneres oder dreckigeres geben? Am 26.10.2018 führte uns der Weg nach Neuenkirchen. Bislang absolvierte der heimische TSV lediglich ein Heimspiel in dieser Saison, welches gegen den TSV Barlt mit 0:1 verloren ging. Was Barlt kann, können wir auch – so die Devise.

1. Halbzeit

Wir fanden wieder einmal sehr gut in die Partie. Bereits nach sieben Minuten tankte sich Bjarne Krey über die linke Seite durch die Abwehr des TSV und drosch den Ball in die Maschen. Eine frühe Führung, die uns auch in den vergangenen Spielen immer viel Sicherheit gab.

So war es auch an diesem Tag. Denn auf einem solchen Geläuf und zu diesen niederen Bedingungen war es sicherlich gut, dass man früh in Führung ging. Ein vernünftiger Spielaufbau war eigentlich kaum möglich. Daher stand schon vor dem Anpfiff fest, dass es nur über den Kamp gehen konnte.

Mehrfach spielten wir den Ball kontrolliert in den Abwehrreihen hin und her und nutzten die sich ergebenden Räume dann mehrfach blitzartig aus. Es resultierten einige sehenswerte Aktionen rund um des Gegners Sechzehner, die allerdings nichts Zählbares einbrachten.

In der 37. Minute erzielte Melvin Tönsing das verdiente 0:2 für unsere Farben. Die Freude währte allerdings nur sehr kurz, denn quasi direkt nach Wiederanpfiff gelangte, durch eine kleine Unaufmerksamkeit unserer Abwehr, Alexander Olde an den Ball und stieß in unseren Strafraum vor. Von halb links überwandte er unseren herausstürmenden Schlussmann Tim Glüsing, der bei der Ballabwehr relativ chancenlos war.

Kurz darauf pfiff der Schiedsrichter zur Halbzeitpause.

2. Halbzeit

Am Spielgeschehen änderte sich in der zweiten Hälfte fast gar nichts. Zwar dominierten wir die Partie in weiten Zügen, dennoch blieb es dem Gegner allzu oft gewährt, einzelne Vorstöße in unsere Hälfte zu gestalten.

Einer dieser Vorstöße mündete in einem Foul durch unsere Abwehr an einem TSV’er, der innerhalb unseres Sechzehners zu Fall gebracht wurde. Klarer Fall: Elfmeter.

Dieser wurde durch Denny Schich flach links unten verwandelt. Glüse entschied sich leider für die falsche Ecke. So sahen wir uns nach einer Stunde durch zwei vermeidbare Fehler mit einem 2:2 konfrontiert.

Dennoch blieb unsere Moral ungebrochen. Anhand der aufmunternden Reaktionen, insbesondere durch Tim Semmelhack und Calvin Hocke, blieben unsere Spieler konstant. Es war ja auch noch eine halbe Stunde zu spielen.

Die Situation wurde allerdings in der 74. Minute durch den Schiedsrichter für uns nicht einfacher gemacht. Nach einem geradezu lächerlichen Foul an der Mittellinie zückte dieser erneut gegen Melle Tönsing die gelbe Karte, wodurch dieser den Platz vorzeitig verlassen musste. Nun konnte es noch einmal heiter werden.

Doch Teamleader Celle Hocke nahm diese Herausforderung selbst in die Hand und zeigte uns, zu was wir imstande sind. Zwei Minute nach Melles Rauswurf setzte sich Celle fantastisch durch und erzielte das 2:3 für uns. Das war genau die richtige Reaktion zum genau richtigen Zeitpunkt.

Geschickt spielten wir das nimmer enden wollende Spiel zu Ende. Ein hart erkämpfter und enorm wichtiger Auswärtssieg, der für uns zu Buche steht und für die bevorstehenden beiden Auswärtsspiele weitere Sicherheit gibt.

Am Sonntag, 04. November ab 14:00 steht das Derby in Hochdonn auf dem Plan.

SV Hochdonn – FC Burg (2:3)

Nebel und nasskalte Luft prägten den vergangenen Sonnabend. Viele Zuschauer fanden dennoch den Weg auf den Sportplatz in Hochdonn, um sich das herbeigesehnte Derby zwischen dem hiesigen SV Hochdonn und unserem FC nicht entgehen zu lassen. Die tabellarische Sicht sprach im Vorwege eine eindeutige Sprache. Hochdonn befand sich auf dem vorletzten Platz, wir auf dem ersten. Doch Derbys haben bekanntlich ihren ganz eigenen Reiz.

1. Halbzeit

Man konnte davon ausgehen, dass die Gastgeber durch lange Bälle versuchen würden, unsere Abwehr in Bedrängnis zu bringen, doch das dies bereits in der ersten Minute passieren würde, hatten wir nicht auf dem Plan. Die erste brenzlige Situation konnte allerdings entschärft werden.

Ab diesem Hallo-Wach-Moment spielten wir uns in des Gegners Hälfte fest. Bedingt durch die ausbaufähigen Platzverhältnisse begnügten wir uns zunächst darin, den Ball ruhig durch unsere Reihen zirkulieren zu lassen, um mehr Sicherheit zu gewinnen. Diese Praxis funktionierte auch sehr gut.

Nach zehn Minuten gelang es Morten Paulsen (12) eine sehr gut gespielte Flanke mit Köpfchen zu verwerten.

Die Spannung auf der Bank löste sich langsam. Das Mittelfeld um die Sechser Mika Achenbach (67) und Calvin Hocke (39) zweigte teilweise ein herausragendes Stellungsspiel und ließ nur wenige Kombinationen des Gegners zu.

Eine dieser wenigen Aktionen konnte nur durch ein Foul entschärft werden. Hieraus resultierte ein Freistoß aus dem rechten Halbfeld, der, geschickt durch die Fußspitze Christoffer Sagaves, in unser Tor abgefälscht werden konnte.

Doch die größeren Chancen hatten unsere Farben. Oftmals parierte Hochdonns Schlussmann Daniel Ohland allerdings überragend. Der eigentliche Charakter eines Derbys entwickelte sich erst in der zweiten Halbzeit.

2. Halbzeit

Nach einem intensiven Appell unseres Trainers Jewgenij Neu versuchte unsere Mannschaft in der zweiten Hälfte das Spiel deutlicher zu dominieren, was leider zu Beginn nur spärlich umgesetzt wurde. Die Hochdonner vermochten es weiterhin geschickt ihre Nadelstiche zu setzen. Doch unsere Abwehr mit Jan Tiedje (4), Tim Semmelhack (23), Lars Hansen (16) und Mark Koop (6) ließ sich immer seltener irritieren.

Nach einer knappen Stunde entschloss sich Jew zur Auswechselung von Florian Weinrebe (99). Für ihn kam Bosse Petersen (17) aufs Feld, der sich sogleich mit einem Sahnetor belohnte. Mit einem direkten Schuss ins linke obere Eck markierte er –unhaltbar- die erneute Führung.

Nun wurde das Spiel langsam dreckiger und unfairer. Allzu oft führten die üblichen Dialoge unter den Spielern zu einer gewissen Reizüberflutung. Insofern wurde den vielen Zuschauern doch noch ein kleines Spektakel geboten.

In der 80. Minute tankte sich dann Bjarne Krey (29) entscheidend durch das Mittelfeld und schloss selbst ab. Mit großer Schützenhilfe des Innenpfostens fand der Ball den Weg in die Maschen des Hochdonner Tores. Auch hierbei hatte Torwart Ohland keinerlei Abwehrchance.

Doch Hochdonns Nadelstiche ließen nicht nach – im Gegenteil. Mehrfach wurden Fouls gegen uns gepfiffen, weshalb einige gelbe Kartons und Freistöße die logische Konsequenz darstellten.

Daniel Ohland ließ es sich nicht nehmen, einen dieser Freistöße mit einiger Wucht in unseren Sechzehner zu treten. Den Schuss konnte unser wiedergenesener Torwart Ben Lukas Mevs (1) zunächst noch abwehren, doch unsere Abwehr verpasste es leider, sich den Abpraller zu sichern. Stattdessen gelangte Tausendsassa Peter Laursen an die Kugel und hämmerte sie in unser Tor.

2:3 fünf Minuten vor dem Spielende. Doch selbstverständlich wurde auch noch eine gehörige Portion Nachspielzeit draufgeschlagen. Das war ja wieder was. Doch für Hochdonn half auch das nichts. Die drei erkämpften Punkte aus dem Derby nehmen wir gerne mit über den Helmschen Bach in unseren Luftkurort.

Man Mark

FC Burg – SC Hohenaspe (2:1)

Zum Topspiel des 10. Spieltages fand sich doch eine kleine, aber beachtliche Menge von Menschen in unserem Waldstadion ein. Kein Wunder; zweiter gegen dritten, Sonnabend-Nachmittag, und das Wetter spielte ebenfalls mit. Personell waren wir leider nicht ganz optimal aufgestellt. Neben Ben Lukas Mevs und Ricardo Möller war leider auch Roadrunner Till Paustian nicht ganz auf dem Damm.

1. Halbzeit

Die Partie begann relativ ausgeglichen. So sollte es auch die meiste Zeit bleiben. Der größte Teil des Spiels tummelten sich die 23 Akteure auf dem Platz rund um den Mittelkreis. Torchancen waren und blieben Mangelware.

Dies würde ein langatmiges und die Geduld auf die Folter spannendes Spiel werden.

Doch dann ging es in der 7. Minute doch ganz schnell. Ein eigentlich verunglückter Pass (oder genau so gewollt) fand innerhalb des gegnerischen Sechzehners den richtigen Weg zu Melvin Tönsing. Dieser umkurvte mit Hilfe einer geschickten Körpertäuschung seinen Manndecker, drehte sich einmal um 180° Grad und schloss mit links wuchtig ab. Der Ball flatterte im Netz. Die Chancenauswertung betrug 100%. Das leider auch selten bei uns.

Nach rund 16 Minuten wurden wir allerdings durch einen langen Ball geschickt überspielt (oder wie heißt dieses merkwürdige Wort, das man heute dazu sagt?).

Lasse Strom gelangte an den Ball. Unsere Abwehr konnte diesem schnellen Mann leider nicht mehr hinterher laufen bzw. kam zu spät. Schlussmann Tim Glüsing war bei dem Abschluss ins lange Eck ohne jede Abwehrchance (Manuel Neuer hätte ihn vielleicht gehabt).

Nun wussten wir also, dass Hohenaspe gut kontern kann. Darauf sollten wir von nun gefasster sein. Es blieb ein chancenarmes Spiel. Viel Mittelfeldgedödel mit einigen raffinierten Szenen, allerdings kamen wir nur selten in gefährliche Regionen um des Gegners Strafraum. Der SC Hohenaspe schien in der Abwehr gut organisiert.

Kurz vor der zweiten Halbzeit gelang unserem bis dato unter Ladehemmungen leidendem Offensivmann Morten Paulsen ein kleiner Geniestreich. Ansatzlos von der linken Sechzehnerkante schloss er brutal ab und traf ins Tor. Sah sehr, sehr gut aus. Besondere Freude löste diese erneute Führung auf der Bank aus.

Mit dieser knappen Führung ging es kurz danach in die Pause.

2. Halbzeit

Alle Tore des Spiels waren bis hierher gefallen. Also gibt’s nichts mehr zu schreiben?

Aber natürlich, es gibt immer etwas zu schreiben.^^

Es gab nämlich auf unserer Seite trotz des nicht unbedingt torgefährlichsten Spiels aller Zeiten sehr, sehr viele positive Aspekte zu beobachten. Zum einen arbeiteten die einzelnen Mannschaftsteile sehr gut miteinander und coachten sich gegenseitig, zum anderen behielten wir die nötige Ruhe, die es bedurfte, um keine risikoreichen Bälle zu spielen. Das Spiel wirkte sehr reif. Die überragenden Mika Achenbach, Jan Tiedje und   Calvin Hocke, die hier nicht besonders erwähnt werden, lenkten das Spielgeschehen sehr effektiv.

Doch dieses am Ende evtl. etwas spärlich anzusehende Spiel sollte natürlich nicht ohne Finale zu Ende gehen. Bereits in der Nachspielzeit gelangte eine Flanke in unseren Strafraum und fand den Kopf eines Hohenasper Angreifers. Das allein ist eigentlich schon unglaublich – zumal unsere Abwehr in der zweiten Halbzeit kaum etwas zu ließ.

Doch darüber hinaus brachte dieser gegnerische Offensivmann den Ball –entgegen der Laufrichtung unseres Torhüters- aufs Tor. Durch eine unfassbare Reaktion unseres Schlussmannes und Kapitäns und Herrmann sien Sohn, Tim Jörn Glüsing, der in einer fulminanten Weise diesen Ball aus dem Eck fischte, rettete uns dieser mit vollstem Einsatz die drei Punkte.

Damit stand der zweite Heimsieg der Saison unter Dach und Fach. Nach dem Abpfiff wussten unsere grün-weißen bei wem sie sich zu bedanken hatten.

Alder Glüse, Du Jachhund, das war ne geile Reaktion!!!

Natürlich wird auch diese Einzelleistung hier nicht in besonderer Art und Weise gewürdigt.

Jetzt warten drei Auswärtsspiele hintereinander auf uns. Die heutigen drei Punkte gewinnen daher noch mehr an Bedeutung für die bevorstehenden großen Herausforderungen.

Am Freitag, 26. Oktober 2018 um 19:30 Uhr starten wir gegen den TSV Neuenkirchen in die Auswärtswochen.

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