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Spielbericht 3. Spieltag: SG Qu-Bi/Burg - Blau-Weiß Averlak II

SG Qu-Bi/Burg – Blau-Weiß Averlak II (Abbruch bei 4:1)

Im Sonntagsspiel unserer zweiten Mannschaft war das Kuriositätenkabinett allerdings noch eine Stufe ausgeprägter. In Brickeln trafen wir auf die zweite Mannschaft des FC Blau-Weiß Averlak.

Von Beginn an entwickelte sich eine sehr zerfahrene Partie, bei der wir im Vorteil waren. Vielerlei sehenswerte Kombinationen gab es zwar nicht zu sehen, doch erspielten wir uns auch in dieser Begegnung ein deutliches Übergewicht in der Offensive.

In der 12. Spielminute gelang uns durch Universaltalent Kian Mansouri die Führung, welche bereits in der 23. Minute durch den Ausgleichstreffer erzielt von Ramazan Safari zunichte gemacht wurde.

Nach einigem hin- und her im Mittelfeld gelang es Jannik Prey mit dem Außenriss ein sehr ansehnliches Tor zu erzielen. Das junge Schlitzohr scheint der völligen Genesung  wahrlich entgegen zu fiebern. Mit dieser erneuten Führung im Rücken verließen die 23 Mann das Feld, um sich etwas zu erholen.

Nach rund acht Minuten in der vollende Patrick Skambraks ebenso wuchtig, wie präzise von der Sechzehnerkante den Ball im gegnerischen Gehäuse. Eine evtl. verdiente, aber leicht komfortable Führung stand nun zu Buche. Diese Führung sollte nun keinesfalls mehr ins Wanken geraten.

Das tat sie auch nicht, denn bereits wenige Minuten später, in der 60., entschied sich auch Mark Koop dafür, ein Tor zu erzielen. Dies gelang ihm, nach glänzendem Einwurf des in der Halbzeit eingewechselten Sven Schwake-Kuhrt, per Kopf. Nun war aber wirklich alles in Butter – dachte man.

Doch leider ließ sich ein Spieler der Averlaker nach einem mit der gelben Karte zu sanktionieren Foul zu äußerst zweifelhaften Verhalten verleiten. Da er Wiederholungstäter war und bereits die erste gelbe Karte hatte, sollte nun die Ampelkarte folgen. Dieses unterband der Spieler, indem er sie dem Schiedsrichter aus der Hand schlug. Daraufhin war der Platzverweis mehr als angebracht, doch die Vollendung musste noch so lange warten, bis der Spieler ein Einsehen hatte und-begleitet von eigenen Mannschaftskameraden- das Spielfeld verließ.

Konsequenterweise wollte sich dieses Spiel der Schiedsrichter nicht länger geben, so dass er auf Abbruch entscheid. Eine nachvollziehbare Entscheidung. Wir möchten uns auf diesem Wege ausdrücklich bei dem Schiedsrichter für sein ehrenamtliches Engagement und seine Courage bedanken.

 

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